Die Freiheit wird nicht an einem einzigen Tag gestohlen.
Sie geht Schritt für Schritt verloren – zuerst schwindet das Wort, dann der Versammlungsplatz, und am Ende steht der Bürger schutzlos da. Wer das erste Unrecht duldet, hat das zweite schon erlaubt.Quelle: waldportier. Frei nach Motiven historischer Dichter und Denker.
Wir sind der Bezirksverband Goslar-Salzgitter-Wolfenbüttel
der Basisdemokratischen Partei Deutschland dieBasis.
Zu unseren wichtigen Anliegen zählen mehr bürgerliche Mitbestimmung und Basisdemokratie, zum Beispiel durch die Herbeiführung von Volksentscheiden.
dieBasis Demokratie

Direkte Demokratie vs. Basisdemokratie: Wo liegt der Unterschied?
Eine Einordnung und die Antwort auf die Frage, warum wir uns als dieBasis für die Basisdemokratie starkmachen.

Systemisches Konsensieren: Unser Weg zu echter, harmonischer Basisdemokratie
Hast Du dich schon einmal gefragt, warum klassische Mehrheitsentscheidungen in der Politik so oft zu Frust, Spaltung und Politikverdrossenheit führen? Wenn bei einer Abstimmung 51 Prozent für einen Antrag stimmen, werden 49 Prozent der Menschen einfach überhört. Das Ergebnis sind unzufriedene Verlierer, faule Kompromisse und Gesetze, die an den Bedürfnissen großer Teile der Bevölkerung vorbeigehen.
Aktuelle kommunale Themen

Offizielle Anfrage an den Kreistag Wolfenbüttel (zur Umweltausschuss-Sitzung am 31.08.2026)
Fragen von Dr. Wolfgang Fischer (Mitglied im Kreisrat Wolfenbüttel) zu den Sicherheitsleistungen hinsichtlich der Windindustrieanlagen im Landkreis Wolfenbüttel

Kritische Fragen an die Verwaltung der Gemeinde Cremlingen zum Entwurf der Kommunalen Wärmeplanung – Verabschiedung im Gemeinderat droht!
Fragen von Dr. Wolfgang Fischer (Mitglied im Gemeinderat Cremlingen, dieBasis Bezirksverband Goslar-Salzgitter-Wolfenbüttel) zur PUK-Ausschusssitzung (Planung, Umwelt, Klimaschutz) am 20.08.2026.

Kommunale Wärmeplanung in Niedersachsen: Die Kostenfalle „Bio-Treppe“
Die Wärmewende rollt durch Niedersachsen. Das Landes-Klimagesetz (NKlimaG) verlangt eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2040 – fünf Jahre schneller als der Bund. Größere Städte müssen ihre Pläne bis zum 31. Dezember 2026 vorlegen.
Windkraft? Nein danke!
Der ungebremste Ausbau der Windenergie wird oft als alternativlos dargestellt – doch im Harzvorland zeigt sich das wahre Gesicht dieser verfehlten Politik. Hier sind die riesigen Industrieanlagen längst kein Symbol für Fortschritt mehr, sondern eine handfeste Bedrohung für Mensch, Natur und Vernunft. Für uns steht fest: Windkraft? Nein danke!
Der Widerstand vor Ort wächst völlig zurecht. Die negativen Konsequenzen dieses ideologischen Zubaus sind unübersehbar und betreffen uns alle. In drei Schwerpunkten beleuchten wir die drängendsten Probleme, die von den Planern gerne verschwiegen werden. Erfahren Sie in den folgenden drei Beiträgen die ungeschminkte Wahrheit über den Windkraft-Boom im Harzvorland.

Teil 1: Giganten im Harzvorland – Warum der ungebremste Windkraftausbau unsere Natur bedroht
Die Energiewende soll das Klima schützen, doch in unserer Region droht sie die lokale Natur zu zerstören …

Teil 2: Belastung direkt vor der Haustür – Warum Windkraftanlagen zur Gesundheitsgefahr für Anwohner werden
Die Energiewende rückt immer dichter an unsere Wohnorte heran. Im Großraum Braunschweig, insbesondere in den Landkreisen Wolfenbüttel, Goslar und der Stadt Salzgitter, sollen immer mehr Flächen für gigantische Windkraftanlagen ausgewiesen werden. Doch während über Klimaschutz debattiert wird, bleiben die Betroffenen vor Ort oft auf der Strecke. Denn moderne Großanlagen belasten die Anwohner weit über das erträgliche Maß hinaus – durch hörbaren und unhörbaren Schall, den permanenten Disko-Effekt und den kaum erforschten Abrieb von Umweltgiften direkt vor unserer Haustür.
Diese

Teil 3: Das Phantom der Versorgungssicherheit – Warum der Windkraft-Überfluss im Harzvorland wirtschaftlicher Irrsinn ist
Die Energiewende im Großraum Braunschweig wird vor allem an einer Kennzahl gemessen: installierte Megawatt. Geht es nach dem Regionalverband Großraum Braunschweig (RGB), kann der Ausbau gar nicht schnell genug gehen. Doch ein genauer Blick auf die realen Daten zeigt, dass wir in unserer Region längst auf eine wirtschaftliche Sackgasse zusteuern. Eine Auswertung des offiziellen Marktstammdatenregisters im Vergleich zu den tatsächlichen Verbrauchswerten offenbart eine massive, planlose Überkapazität – mit fatalen Folgen für das Stromnetz und die Geldbörsen der Steuerzahler.
Kommunalwahlen 2026

Nina Utz
Unsere Kandidatin für die
Kommunalwahlen am 13.09.2026
für den Stadtrat und Kreistag Wolfenbüttel

Erich Kirsch und Helmut Meer
Unsere Kandidaten für die
Kommunalwahlen am 13.09.2026
für den Stadtrat Goslar